Sitemap
Sitemap
- Chronologie
- Vorwort
- Einleitung
- Prävention
- Einschätzung
- Prozesse
- Ethnie/Rasse
- Religion
- Öffentlichkeit
- Mangelnde Beweise
- Immunität
- Menschenwürde
- 261bis
- Ein Polizist soll einen Mann mit rassistischen Ausdrücken beschimpft haben. Staatsanwaltschaft Tessin. Einstellungsverfügung. Rechtskräftig.
- Ein Mann veröffentlicht einen antisemitischen Leserbrief. Juge d'instruction de l'Arrondissement du Nord Vaudois. Schuldspruch. Rechtskräftig.
- Streit zweier Männer mit Beschimpfung «Neger» und «Kastriert den Neger». Amtsstatthalteramt Luzern-Stadt. Einstellungsverfügung. Rechtskräftig.
- Aussage bei Podiumsdiskussion: «Wenn man nicht an die Schuld des Volkes Isreal glaubt, ...». Staatsanwaltschaft Basel-Stadt. Einstellungsverfügung. Rechtskräftig.
- Antisemitischer Fasnachts-Sketch. Staatsanwaltschaft Basel-Stadt. Einstellungsverfügung. Rechtskräftig.
- Ein Mann schimpft in einer Umkleidekabine: «Six millions, c'est trop peu, on aurait dû les exterminer ....». Juge d'instruction de l'arrondissement de Lausanne. Schuldspruch. Rechtskräftig.
- Ein Pastor hält Vorträge, wobei das Einladungsflugblatt Hinweise auf antisemitisch-antifreimaurerische Verschwörungsphantasien enthält. Verhöramt Trogen. Einstellungsverfügung. Rechtskräftig.
- Ein Verleger bietet nazistischer Bücher an. Bezirksgericht Zürich. Schuldspruch. Rechtskräftig.
- Ein Mitglied einer rechtsextremistischen Gruppe transportiert rassistische und nazistischen Schriften im Kofferraum. Amtsstatthalteramt Hochdorf. Einstellungsverfügung. Rechtskräftig.
- Ein Mann transportiert fremdenfeindliche Schriften im Kofferraum. Bezirksamt Bremgarten. Einstellungsverfügung und Vernichtungsverfügung. Rechtskräftig.
- In einer Fasnachtszeitung erscheint das Gedicht «Herr Asylbetrüger, na wie geit's? ...». Bezirksanwaltschaft Meilen. Einstellungsverfügung. Rechtskräftig.
- Böhse Onkelz-CD's, Gewaltverherrlichung. Staatsanwaltschaft Basel-Stadt. Einstellungsverfügung. Rechtskräftig.
- Verbot und Beschlagnahmung des «Babylonischen Talmuds»? Bezirksanwaltschat Zürich. Nichteintreten. Rechtskräftig.
- Klage gegen Kürschner, der Tierschutzaktionen mit nazistischer Hetze vergleicht. Einstellungsverfügung. Rechtskräftig.
- Hilel Weiss/Israelitisches Wochenblatt. Bezirksanwaltschaft Zürich. Bezirksgericht Zürich. Einstellungsverfügung. Rechtskräftig.
- «Unterschichten». Staatsanwaltschaft Bern. Einstellungsverfügung. Rechtskräftig.
- Inserat Freiheitspartei: Ein Mann mit Schweizerchäppi vertreibt einen Ausländer. Bezirksanwaltschaft Zürich. Nichtanhandnahme. Rechtskräftig.
- Skinaufmarsch/Unterlassene Intervention. Untersuchungsrichteramt Solothurn. Obergericht Solothurn. Bundesgericht. Einstellungsverfügung. Rechtskräftig.
- Karikatur: Einem Mann steckt Schweizerfähnchen im Anus. Bezirksanwaltschaft Zürich. Einstellungsverfügung. Rechtskräftig.
- SVP-Stadtratskandidat Walter Häcki rechtfertigt in einer Kolumne Einbürgerungsverweigerungen. Strafanzeige der Demokratischen Juristinnen und Juristen Luzern.Amtsstatthaleramt Luzern. Einstellungsverfügung. Rechtskräftig.
- Eine Buchhändlerin offeriert und empfiehlt Jan van Helsings "Geheimgesellschaften". Verhöramt Zug. Einstellung des Verfahrens. Rechtskräftig.
- Arbeitsgruppe Südliches Afrika veröffentlicht in ihrem Bulletin einen Text über den umveränderlichen Ahnenglauben afrikanischer Völker. Für einen Schwarzen müssten Differenzen mit Schlägen und Trennung enden. Sie hätten auch nicht die seichte, flexible Seele, welche die meisten Rassen hätten. Eine Politikerin erstattet Strafanzeige. Untersuchungsrichteramt Bern-Mittelland. Nichteintreten. Rechtskräftig.
- Medienmitteilung mit der Forderung "Getrennte Schulklassen für SchweizerInnen und AusländerInnen". Amtsstatthalteramt Luzern-Stadt. Einstellungsverfügung. Rechtskräftig.
- Flugblatt mit fingiertem Asylgesuch. Schuldspruch. Rechtskräftig.
- Einfuhr von Büchern, die antisemitische Verschwörungsphantasien enthalten. Sicherstellung durch Zollverwaltung. Untersuchungsrichteramt Schaffhausen. Einstellungsverfügung. Vernichtung der eingezogenen Bücher.
- Flugblatt "Die multiethnische Schweiz bekämpfen - den alemannischen Lebensraum erhalten". Bezirksamt See SG. Nichteintreten. Rechtskräftig.
- Verteilen eines Heftes "Die Stimme der weissen Nationalisten des Zürcher Unterlandes" und einer Liste mit Musik-CD's mit rassistischem Inhalt. Nichteintreten. Rechtskräftig.
- Kommentar in Lokalzeitung mit Forderung der Markierung von Asylbewerbern, die als Heroinhändler verurteilt worden sind, verbunden mit der Herausstreichung ihrer angeblich albanischen Herkunft. Rechtskräftig.
- 261bis /1
- Wahlprospekt mit Ausdruck «Tamil-Touristen». Bezirksgericht St. Gallen. Kantonsgericht St. Gallen. Freispruch. Rechtskräftig.
- Betrunkener schimpft unter anderem «Scheiss Albaner», «Scheiss Jugos», nachfolgend derbe Schlägerei. Bezirksgericht Winterthur. Schuldspruch wegen Raufhandel und Rassendiskriminierung. Obergericht Zürich. Rassendiskriminierung: Freispruch. Rechtskräftig.
- Skinhead schimpft in Restaurant und bei einem Fernsehinterview. «Juden», «Neger», «Sautürken». Kriminalgericht Luzern, Obergericht Luzern. Schuldspruch. Nicht rechtskräftig.
- Zuerst Beschimpfung «Scheissneger», «Huere Neger», dann tätlicher Angriff. Untersuchungsrichteramt St. Gallen. Schuldspruch. Rechtskräftig.
- SD-Präsident klagt, weil ihm vorgehalten wurde, er sei mit Thailänderin verheiratet. Untersuchungsrichteramt St. Gallen. Nichteintreten. Rechtskräftig.
- «... extreme Gruppierungen wie Türken und Kurden ...». Staatsanwaltschaft Aargau. Einstellungsverfügung. Rechtskräftig.
- Marcel Huber alias Harry Zweifel publiziert das Buch «Uns trifft keine Schuld» an. Bereits im Vorwort verunglimpft Zweifel alias Huber die Juden als «Brunnenvergifter». Nach einer Klage wegen Verstosses gegen die Rassismus-Strafnorm verfügt der Illanzer Untersuchungsrichter die Beschlagnahmung. Huber gelingt es, einen grossen Teil der Auflage nach Deutschland zu schaffen. Monate später besorgt ein rechtsextremer Verlag die Auslieferung von Hubers Machwerk. Ein vom Untersuchungsrichter eingeholtes juristisches Gutachten erachtet viele Stellen als antisemitisch. Kreisgericht Belford. Kantonsgericht Graubünden. Bundesgericht. Verurteilung. Rechtskräftig.
- 261bis /2
- 261bis /3
- 261bis /4a
- «Grundsätzlich traue ich keinem christlichen Schweizer». Bezirksanwaltschaft Zürich. Einstellungsverfügung. Bezirksgericht Zürich. Obergericht Zürich. Gutheissung der Nichtigkeitsbeschwerde. Bezirksgericht Zürich. Freispruch.
- Brief an Redaktionen und Gerichte: «Eine Million Juden sind nicht so viel wert wie ...». Öffentlichkeit? Bezirksgericht Zürich. Schuldspruch. Rechtskräftig.
- Einladungsschreiben für Rechtsextremen-Party: «Linke, Punks, Asylanten und sonstiger Abschaum werden zum Anfeuern des Lagerfeuers verwendet.» Untersuchungsrichteramt Olten. Anklagekammer Obergericht Solothurn. Amtsgerichtsstatthalter Olten-Gösgen. Schuldspruch. Rechtskräftig.
- Autofahrer beschimpft Fahrende: «Pack, das vernichtet gehört». Amtsstatthalteramt Sursee. Schuldspruch. Rechtskräftig.
- Lautstarker Streit: «Schwarze Drecksau, afrikanische Sau, Saupack, ...» Bezirksanwaltschaft Winterthur. Einstellungsverfügung. Rechtskräftig.
- Rentner beschimpft Schwarzen in einem Restaurant: «Sau Nigger», «Huere Nigger», «Dä Nigger sött mer sowieso ...». Bezirksgericht Zürich. Schuldspruch. Rechtskräftig.
- Antisemitisches Gedicht in Fasnachtszeitung. Bezirksgericht Hinwil. Schuldpsruch. Rechtskräftig.
- «Der Morgenstern», Organ der Nationalen Initiative Schweiz (NIS): «Ein Rabbi bei seiner Lieblingsbeschäftigung: Dem Geldhorten». Bezirksgericht Bülach. Schuldspruch. Rechtskräftig?
- Erwin Kessler veröffentlicht wiederholt antisemitische Aussagen, beispielsweise Schächtende Juden seien schlimmer als Nazischergen. Bezirksgericht Bülach. Obergericht Zürich. Bundesgericht. Schuldspruch.
- Vergleich «jüdisches Schächten/mohamedanisches Schächten». Bezirksanwaltschaft Zürich. Einstellungsverfügung. Rechtskräftig.
- Heil Hitler auf Holztafel. Staatsanwaltschaft Aargau. Einstellungsverfügung. Rechtskräftig.
- Rassistische Beschimpfung auf der Strasse. Amtstatthalteramt Luzern. Schuldspruch. Rechtskräftig.
- Flugblätter: Ausländer seien Kriminelle. Untersuchungsrichter Bern. Einstellungsverfügung. Rechtskräftig.
- "Wär ich dr Neger gsi", sagt Nationalrat Franz Steinegger in einer Fernsehsendung. Privatperson erstattet Strafanzeige. Bezirksanwaltschaft Zürich. Nichtanhandnahmeverfügung. Rechtskräftig.
- "Scheiss-Schweizer". Bezirksgericht Zürich. Schuldspruch. Rechtskräftig.
- "Verdammte jüdische Dreckfutz" in einem Restaurant. Bezirksgericht Meilen. Schuldspruch. Rechtskräftig.
- "Dreckweisse" gegen Personal einer Asylbewerberunterkunft. Tribunal de police Vevey. Schuldspruch. Rechtskräftig.
- Mann beschimpft dunkelhäutiges Kind und deren Mutter. Bezirksamt Zofingen AG. Schuldspruch. Rechtskräftig.
- Taxifahrer ruft Fahrgast nach: "Schade, dass dich der Hitler vergessen hat" und "Dreckjude". Strafgerichtspräsdient Basel-Stadt. Schuldspruch. Rechtskräftig.
- 261bis /1+4
- 261bis /2+4
- 261bis /4b
- Gaston-Armand Amaudruz/Courrier du continent: Zuerst Holocaust sei «des faits mythiques», später auch: «Je ne crois pas aux chambres à gaz». Zulassung Privatklägerin: Bundesgericht.
- Andres J. W. Studer: Keine Massenvergasungen durch Zyklon-B, Protokoll Wannsee-Konferenz gefälscht. Und Versand verschiedener Flugblätter. Bezirksanwaltschaft Zürich. Bezirksgericht Zürich. Nicht rechtskräftig.
- Arthur Vogt. Versand von holocaustleugnenden Bücher. Herausgabe von «Aurora», dort auch Veröffentlichung eines eigenen Textes. «Qualifizierte Auschwitzlüge»? Bezirksgericht Meilen. Schuldspruch. Obergericht Zürich. Bundesgericht:Buchversand an sieben Personen ist keine öffentliche Verbreitung. Rechtskräftig.
- Jürgen Graf. Verfasser von mehreren holocaust-leugnenden Bücher und Aufsätzen, die teilweise auch über Internet verbreitet werden. Bezirksgericht Baden. Schuldspruch. Nicht rechtskräftig. Gerhard Förster. Geschäftsführer Neue Visionen Verlag, Herausgeber von holocaust-leugnenden und antisemitischen Büchern. Bezirksgericht Baden. Obergericht Aargau. Bundesgericht. Schuldspruch. Rechtskräftig.
- Skinhead-Zine «Mjölnir» veröffentlicht fingiertes Inserat: «Seien Sie nicht weiter Sklave eines Hungerlohnes, ...». Tribunal de police, Neuchâtel. Schuldspruch. Rechtskräftig.
- «Recht+Freiheit», redaktionell betreut von Ernst Indlekofer, schreibt von «der behaupteten planmässigen Massenvernichtung der Juden». Strafgericht Basel-Stadt. Schuldspruch. Nicht rechtskräftig.
- Buchhändler Aldo Ferraglia übernimmt Vertrieb des holocaust-leugnenden Buches von Reoger Garaudy «Les mythes fondateurs ...». Rassismus-Strafnorm und Verantwortlichkeit der Presse. Tribunal correctionel du District de Vevey. Tribunal cantonal vaudois. Freispruch. Nicht rechtskräftig.
- Ein Genfer Buchhändler verkauft Roger Garaudys «Les mythes fondateurs ...» Procureur général. Tribunal de police Genève. Schuldspruch. Nicht rechtskräftig.
- Ein Genfer Buchhändler verkauft Roger Garaudys «Les mythes fondateurs ...» Procureur général. Nicht rechtskräftig.
- Streitgespräch in einer Bar, wobei ein Teilnehmer den Holocaust geleugnet haben soll. Vergleich vor Amtsgericht Saanen. Rechtskräftig.
- Bombardierung von Dresden - Verbrechen gegen die Menschlichkeit? Untersuchungsrichter Scuol. Einstellungsverfügung. Rechtskräftig.
- 70 Millionen Holocaust-Opfer, nicht 6 Millionen. Bezirksanwaltschaft Zürich. Einstellungsverfügung. Rechtskräftig.
- René-Louis Berclaz: Vertrieb des Rudolf-Berichts sowie Verbreitung holocaust-leugnender und antisemitischer Flugblätter. Tribunal correctionnel de l'arrondissement de la Veveyse. Schuldspruch. Nicht rechtskräftig.
- Max Wahl: Die «Lüge» von den «6 Millionen ausgerotteten Juden» und Empfehlung des Buches «Rassenkunde des jüdischen Volkes». Bezirksgericht Winterthur. Schuldspruch. Nicht rechtskräftig.
- Arthur K. Vogt veröffentlicht in der Zeitschrift "Aurora", Organ der Arbeitsgemeinschaft zur Erforschung der Zeitgeschichte, mehrere Male Aussagen, die den Holocaust leugnen.
- 261bis /5
- Beschlagnahmungen
- Varia
- Aussergerichtliche Einigung
- Sitemap
- Impressum
- Suche